Erstwagen als anfänger?

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    • aber bei den neueren Modellen (Golf 7 zB) ist die Verarbeitung ganz und gar nicht schlecht. O.o

      Die Verarbeitung ist alles andere als hochwertig. Sie steht mit dem aktuellen Preis einiger VW Modelle auf keinen Fall im Verhältnis.
      . Deutsche Markenhersteller sind mir in Sachen Pries-Leistung einfach zu wider.

      Ich denke Opel dürfte da eine Ausnahme sein. Für den geringen Preis bekommst du ein zuverlässiges und auch gut ausgestattetes Auto.
      Ich fahre nicht umsonst Kia. VW und Co hatten nicht ansatzweise mithalten können.

      Kia hat sich in der Tat in den letzten Jahren stark verbessert. Wobei sie immer noch etwas rostanfälliger sind als so manch anderes Auto in der Preisklasse. Dennoch muss man sagen, dass Kia gute, zuverlässige und preisgünstige Autos herstellt.
      Jurastudent
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    • golf 4er 5er ist Top. Eigentlich allesvon VW wäre passend. Oder eben alles von Ford geht immer auch. Zum Beispiel der Ka oder Fiesta. Ist immer gut als Erstwagen! Opel und Fiat oder Toyota geht auch. Würde mir aber generell bei meinem Erstwagen nicht viele Gedanken machen. Frag doch einfach Opa oderso, vllt hat der was altes für dich übrig. Ich habe damals nen Ford S-Max Occasion von meinem Onkel bekommen. Die hatten den als Zweitwagen, diesen hier und als Erstwagen war der natürlich top!! Vor allem zum Feiern gehen, mega viel Platz!!:) Wenn du keinen Favoriten in der Preisklasse hast, würde ich einfach auf den bekannten Seiten mobile oder autoscout mal abchecken und einfach den Preis filtern, dann siehst du wa möglich ist.

      deine ganzen Punkte:

      - Sollte zuverlässig sein
      - Günstig in der Versicherung
      - Günstig im Unterhalt
      - Massenhaft ersatzteile
      - Möglichkeiten für Optisches sowie Technisches Tuning (ein muss! :D)

      gehen eigentlich bei fast allen kleineren Autos! Bei VW bist du natürlich immer auf der sichersten Seite! Alles Gute!
    • @jenss bei VW ist man genauso auf der sicheren Seite wie bei den meisten Marken auch. Nämlich nie zu 100%. Das beweißt der Konzern derzeit durch die kleine Dieselaffaire. Allgemein hat VW-wie alle anderen Marken auch-gewisse "Krankheiten". Bei Fiat ist es die Elektronik, bei VW die Steuerkette und bei Opel ist der Startmechanismus bei den Dieselmotoren nicht perfekt.

      Ich für meinen Teil empfehle als Erstfahrzeuge Benziner von Opel (extrem Langlebig für Benziner, Preis/Leistung stimmt) oder Diesel von VW, wobei die derzeit eher wegfallen. Daher ist als Zweitwahl für Diesel mMn Ford eine super Adresse.

      Fiat würde ich nicht unbedingt empfehlen. Elektronikprobleme, zum Teil ziemlich schlechte Verarbeitung..da geht mehr für das Geld.

      Falls jemand einen Erstwagen sucht kann man sich bei mir melden. Ich suche euch gerne Fahrzeuge raus und kalkuliere den Wert, sowie die Kosten durch; ist schließlich mein Beruf;-)

      -Handy
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    • Wer unbedingt VW-Technik zum bezahlbaren Kurs haben will, der sollte auch mal bei Seat und Skoda vorbeischauen. In Sachen Sportlichkeit wären hier die Seat Ibiza-Modelle zu nennen, welche mit durchaus attraktiven Motoren, einer vernünftigen Ausstattung und mit halbwegs guten Preisen locken. Wer lieber einen 4-türer mit mehr Nutzraum hätte, sollte sich den Oktavia von Skoda mal ansehen. Einen VW zu nehmen ist nicht so schlau, da er mit der gleichen Technik deutlich teurer und zugleich spartanischer ist. Sowas niviliert sich erst in den höheren Ausstattungslinien, welche aber einen wesentlich höheren Grundpreis haben und daher als Einsteigerauto ausfallen.

      Dass es vom Golf soviele Wagen in Deutschland gibt hat übrigens nicht nur Vorteile. Zwar ist das Angebot beim Kauf riesig, aber da gerade der Golf als Auto für junge Menschen gilt, langen die Versicherungen auch gerne mal ordentlich zu, wenn es um mehr als nur Haftpflicht geht. Dabei ist gerade fürf die die wenig haben eine Vollkasko im Schadensfall u.U. entscheidend. Mir ist bspw. des Nachts einer in meinen Wagen gefahren während ich im Bettchen lag und schlief. Der Verursacher flüchtete unerkannt und ohne Vollkasko hätte ich ziemlich doof dagestanden, weil Teilkasko und Haftpflicht diese Art des Schadens nicht abdecken. Und wer hat schon 9.000,00 € für die Reparatur übrig?? Ich hatte sie nicht und war froh eine Vollkasko gemacht zu haben, wodurch ich meinen kleinen retten konnte.

      Folglich sollte man bei all den tollen Autos auch immer den Unterhalt beachten und dabei insbesondere die Versicherung! Und wer nicht soviel auf der hohen Kante hat, jeden Schadensfall abdecken zu können, der sollte sich rückversichern und zur Vollkasko greifen (welche manchmal übrigens sogar günstiger ist, als wenn man nur Teilkasko nimmt). Gerade aber Autos die von Personengruppen gefahren werden, welche ein höheres Unfallrisiko bergen, werden hier höher eingestuft... Einfach mal im Hinterkopf behalten.
      HINWEIS:
      Eventuell in diesem Thread zu findende RS-Fehler habe ich bewusst überlesen, da ich nicht dafür bestraft werden möchte, dass ich jemanden freundlich auf etwas hinweise, für das er selbst zu blöd ist es zu entdecken und zugleich zu doof ist zu erkennen, dass es sich bei diesem meinem Hinweis, um eine freundliche Geste handelt.
    • Doneasty schrieb:

      Das hat nichts damit zutun ob das Auto oft als Anfängerauto genutzt wird oder nicht.
      Indirekt schon, weil Anfänger eine Risikogruppe darstellen und je mehr aus dieser Risikogruppe ein bestimmtes Auto fahren desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Typen dieses Autos in einen Unfall verwickelt sind, womit die Versicherung vorsorglich dieses Auto hoch einstuft, um sich gegen Risikogruppen abzusichern. Da der Golf oftmals als Anfängerauto herhalten muss und in der großen Masse vornehmlich innerhalb eines bestimmten Altersbereiches gefahren wird, ist der Golf automatisch eher hoch eingestuft.
      HINWEIS:
      Eventuell in diesem Thread zu findende RS-Fehler habe ich bewusst überlesen, da ich nicht dafür bestraft werden möchte, dass ich jemanden freundlich auf etwas hinweise, für das er selbst zu blöd ist es zu entdecken und zugleich zu doof ist zu erkennen, dass es sich bei diesem meinem Hinweis, um eine freundliche Geste handelt.
    • Wohoo, ich bin ein Risiko im Straßenverkehr!

      Ein Erstwagen sollte nichts teures sein. Wer mir kommt mit.. 'ach ich verdiene ja so viel Geld in der Ausbildung ich will nen audi' der ist bei mir unten durch. Mehr als 1000€ (und das ist meiner Meinung nach schon recht viel), sollte ein Erstwagen nicht kosten. Egal von welcher Marke.
    • Schlumpf schrieb:

      Da der Golf oftmals als Anfängerauto herhalten muss und in der großen Masse vornehmlich innerhalb eines bestimmten Altersbereiches gefahren wird, ist der Golf automatisch eher hoch eingestuft.
      Beschäftige dich mit Autoversicherungen, bevor du sowas behauptest. Das ist schlichtweg falsch. Eine der Gründe warum der Golf höher eingestuft wird ist, dass der Golf >33% des Marktanteils in seiner Klasse ausmacht. Daher ist das Unfallrisiko bei einem Golf im Allgemeinen deutlich höher als bspw. bei einem Opel Astra. Zudem spielt die Motorisierung ebenfalls eine Rolle. Aber dass der Golf als Anfängerauto genutzt wird und somit die Versicherung steigt ist falsch.

      Als Anfänger steigt die Versicherung im Allgemeinen höher, da die Schadenfreiheitsklasse auf gut Deutsch noch für den Arsch ist. Daher empfiehlt es sich das Fahrzeug als Zweitwagen der Eltern zuzulassen und sich selbst als Fahrer anzugeben. Die Versicherung ist zwar immer noch hoch, ist aber somit am Ende doch etwas niedriger.
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    • Doneasty schrieb:

      Ich für meinen Teil empfehle als Erstfahrzeuge Benziner von Opel (extrem Langlebig für Benziner, Preis/Leistung stimmt)

      Doneasty schrieb:

      Als Anfänger steigt die Versicherung im Allgemeinen höher, da die Schadenfreiheitsklasse auf gut Deutsch noch für den Arsch ist. Daher empfiehlt es sich das Fahrzeug als Zweitwagen der Eltern zuzulassen und sich selbst als Fahrer anzugeben. Die Versicherung ist zwar immer noch hoch, ist aber somit am Ende doch etwas niedriger.

      Ich habe das genau so gemacht und kann es nur empfehlen.
    • Wer mehr Geld zur Verfügung hat sollte meiner Meinung nach zu nemm BMW greifen. Ich hab nenn 8 Jahre Alten 1er und kam ohne Mängel durch den TÜV hab noch nicht eine Reparatur gebraucht (außer natürlich Verschleißteile).

      Von neueren Audis kann ich nur abraten. Mein Onkel hat in seiner Firma 4 A6 und wechselt jetzt nach 3 Jahren die Marke, weil er nur Probleme hatte. Vom kleinen Sensor Problem bis hin zum Software Totalschaden war alles dabei.
    • Hab mein Opel Tigra recht günstig bekommen, musste halt hier da bisschen was gemacht werden, aber das kriegt man eig gut hin, vorallem da mein Vater KFZ-Meister ist ^^

      Bzgl. der Versicherung zahle ich nicht gerade so wenig, liegt vermutlich hauptsächlich daran das es ein Coupe ist und da er doch recht sportlich ist. Hätte ich den Wagen als Zweitwagen über meine Eltern angemeldet, hätte das bei meiner Versicherung nichts geändert, sind die gleichen Prozente.

      Hadrev schrieb:

      Ich glaube wir haben den Mailserver mit MySQL gemacht.
    • Doneasty schrieb:

      Schlumpf schrieb:

      Da der Golf oftmals als Anfängerauto herhalten muss und in der großen Masse vornehmlich innerhalb eines bestimmten Altersbereiches gefahren wird, ist der Golf automatisch eher hoch eingestuft.
      Beschäftige dich mit Autoversicherungen, bevor du sowas behauptest. Das ist schlichtweg falsch. Eine der Gründe warum der Golf höher eingestuft wird ist, dass der Golf >33% des Marktanteils in seiner Klasse ausmacht. Daher ist das Unfallrisiko bei einem Golf im Allgemeinen deutlich höher als bspw. bei einem Opel Astra. Zudem spielt die Motorisierung ebenfalls eine Rolle. Aber dass der Golf als Anfängerauto genutzt wird und somit die Versicherung steigt ist falsch.
      Als Anfänger steigt die Versicherung im Allgemeinen höher, da die Schadenfreiheitsklasse auf gut Deutsch noch für den Arsch ist. Daher empfiehlt es sich das Fahrzeug als Zweitwagen der Eltern zuzulassen und sich selbst als Fahrer anzugeben. Die Versicherung ist zwar immer noch hoch, ist aber somit am Ende doch etwas niedriger.

      Ich habe mich wohl etwas unglücklich ausgedrückt - dennoch ist meine Aussage nicht grundsätzlich falsch. Entschlüsseln wir diese doch einmal:

      Ein Anfänger ist zumeist jemand der zwischen 18 und 24 Jahre alt ist. Die Altergruppe verursacht in Deutschland die meisten versicherungsrelevanten Verkehrsunfälle und das obwohl diese Altersgruppe den kleinsten Anteil an Autofahrern im Vergleich stellt. Damit werden junge Versicherungsnehmer erstmal negativ berücksichtigt.
      In dieser Altersgruppe werden oftmals sehr ähnliche Fahrzeuge gefahren (so wie der Golf), womit diese Fahrzeugtypen überdurchschnittlich oft in Verkehrsunfälle verwickelt sind und damit in der Typenklasse steigen. Natürlich kann man das nicht nur auf den Golf beziehen und selbst wenn, dann muss man auch die einzelnen Karosserie- und Motorvarianten berücksichtigen. So werden wesentlich mehr Golf IV 4-türer Limousinen mit 1,6 l-Benziner in Unfälle verwickelt als Golf IV Variant mit 1,9 l-Diesel. Dennoch wird die Typenklasse für typische Einsteigerautos aufgrund der hohen Zahl an Unfällen mit diesen Fahrzeugtypen relativ hoch angesetzt.

      Jetzt muss man beschwichtigend aber noch erwähnen, dass diese Altergruppe zwar die meisten, aber lange nicht die teuersten Unfälle verursacht. Dies ist nämlich bei den 35-55-jährigen der Fall und die fahren statistisch gesehen eher Mercedes, Audi und Nissan.

      Neben der Typenklasse (neben der Unfallstatistik greifen hier noch Dinge wie: Diebstahlhäufigkeit, Leistung, Alter des Fahrzeugs, etc.) ist auch das Fahreralter relevant und das gilt auch bei Zulassung als Zweitwagen über die Eltern. Wenn der jüngste eingetragene Fahrer nunmal im gefährdeten Bereich (18-24 Jahre) liegt, dann macht es auch dort die Versicherung teurer. Aus diesem Grund ist der Kia Sorento II meines Vaters auch erst mit Fahrern ab mindestens 27 Jahren versichert (ausgenommen Notfallfahrten). Ich durfte also lange Zeit nicht mit dem Wagen von Papa fahren, weil ich zu jung war. Bei meinem nächsten Auto werde ich mir auch überlegen das Alter des jüngstmöglichen Fahrers hochzusetzen. Das spart bares Geld.

      Generell zählt in so einer Versicherung natürlich noch viel mehr hinein! Die Kilometerleistung zum Beispiel. Wer viel fährt erhöht das Unfallrisiko und zahlt mehr. Folglich sollte man genau überlegen wie viele Kilometer man wohl in einem Jahr fahren wird und die Kilometerleistung bei der Versicherung entsprechend des Ergebnisses geringstmöglich angeben. Zsätzlich spielt auch das der Altergruppe zu erwartende Fahrverhalten eine Rolle. Dieser Punkt ist mir allerdings ein Dorn im Auge, weil er doch sehr verallgemeinernd ist. Dann gibt es da noch die Regionalklassen, welche von 1 bis 12 eingeteilt werden. Die Landeshauptstadt von M-V, Schwerin, liegt in der Klasse 1 und ist damit sehr günstig. Hamburg zum Bleistift ist mit der Regionalklasse 12 recht teuer. Die Höhe der Regionalklasse ist dabei u.a. abhängig von den durchschnittlichen Straßen- und Witterungsverhältnissen sowie von der Zahl der durchschnittlich jährlich vorkommenden Unfälle in der Region. Es kann sich also lohnen, den Erstwagen nicht als Zweitwagen bei den Eltern sondern lieber bei Oma und Opa laufen zu lassen, wenn bei ihnen die Regionalklasse deutlich besser ausfällt!

      Grundsätzlich gilt in puncto Versicherung:
      Zu aller erst sollte man sich die Typklasse des gewünschten Fahrzeugs heraussuchen (inkl. Karrosserie und Motorisierung). Die Typklassen unterteilen sich in die 3 Versicherungsfelder Haftpflicht (10-25), Teilkasko (10-33) und Vollkasko (10-34). Je geringer die Zahl, desto günstiger die Versicherung. Ebenfalls relevant für die Versicherungssumme ist die die Höhe der Selbstbeteiligung bei einem Unfall. Je mehr Geld man selbst bereit ist zu zahlen, desto mehr kann man sparen. Klingt paradox, ist aber so. Weiter sparen kann man, wenn man sich als Alleinfahrer eintragen lässt. Gibt es nur einen möglichen Fahrer für das Auto sinkt die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls. Damit wirds günstiger. Aktuell hab ich das bei mir so drin und das spart ganz gut. Notfälle (Fahrer kann ohne Eigenverschulden nicht mehr selbst tätig werden) sind davon natürlich ausgenommen, aber verleihen kann man das Auto damit nicht mehr.

      Und ja, lieber Doneasty, ich habe mich vorinformiert.
      HINWEIS:
      Eventuell in diesem Thread zu findende RS-Fehler habe ich bewusst überlesen, da ich nicht dafür bestraft werden möchte, dass ich jemanden freundlich auf etwas hinweise, für das er selbst zu blöd ist es zu entdecken und zugleich zu doof ist zu erkennen, dass es sich bei diesem meinem Hinweis, um eine freundliche Geste handelt.